Reisen sind ausgebucht
Der Sommer 2026 hat uns gleich mit einer heftigen Hitzewoche unangenehm überrascht. Temperaturen, die Richtung 40 Grad gehen, sind nicht nur für unsMenschen eine Qual. Auch Tiere und Pflanzen leiden darunter. Wenn für uns Menschen der Rat gilt, trinken, trinken, trinken, mindestens drei Liter am besten klares Wasser am Tag, so gilt das auch für die anderen Geschöpfe. Natürlich sorgen wir dafür, dass unsere Haustiere ständig mit frischem Wasser versorgt sind. Aber denken wir auch an die anderen Bewohner in unseren Gärten?
Eine Vogeltränke sollte eigentlich in jedem Garten stehen. Außerdem brauchen auch die Insekten ständig Wasser. Für sie muss eine Tränke etwas anders aufgebaut sein als für Vögel. Bienen, Hornissen & Co brauchen flacheres Wasser mit guten, trockenen Landeplätzen mit flachem "Ufer". Wer so etwas im Garten hat, staunt, welche intensiver Flugverkehr dort an Hitzetagen herrscht.
Außerdem kann man Wasserschalen aufstellen an abgelegenen und ruhigen Stellen im Garten für Igel und andere Tiere. Klar, dass wir diese Wasserstellen täglich kontrollieren und auffüllen sollten.
Unsere beiden noch ausstehenden Reisen, am 11. und 12. Juli nach Bad Nenndorf und Hannover sowie am 14. bis 18. September ins Alte Land, sind ausgebucht. Wer noch mitfahren möchte, kann sich auf eine Warteliste setzen lassen für den Fall, dass jemand von den Angemeldeten etwa krankheitshalber seine Reise stornieren muss.
Nach der Sommerpause sehen wir uns wieder zu unserem Monatstreffen am 1. September um 19.30 Uhr im Sudhaus, Ulricherstraße 23 in Soest. Dann wird unser Vorstandsmitglied Ewald Prünte über Fürst Pückler referieren, der nicht nur wegen einer Eissorte bekannt ist, sondern vor allem als begnadeter Landschaft- und Gartenarchitekt.
Im Oktober war ursprünglich ein Vortrag über Pilze geplant. Die Referentinnen mussten leider aus persönlichen Gründen diesen Vortrag absagen. Wir haben aber einen Ersatz gefunden. Luise Hauswirth wird am 13. Oktober um 19.30 Uhr im Sudhaus ihren Vortrag über Ökologie im Hausgarten halten, der im Februar ausgefallen war. Inzwischen hat sie diesen Vortrag um einen aktuellen Aspekt erweitert, nämlich das Entsiegeln von Flächen. Dazu zählt auch, wenn man die Geröllhalden vor dem Haus (manchmal werde solche unzutreffender Weise auch als Schottervorgärten bezeichnet, obwohl diese Steinsansammlungen mit einem Garten nichts zu tun haben) entfernt und durch lebendiges Grün ersetzt.
Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte und vielleicht an einem Wettbewerb für Vorgärten oder auch zum Abpflastern teilnehmen möchte, findet nähere Informationen unter dem Link "Wettbewerbe" auf unserer Seite.